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DOCH GESCHAFFT

Programm „Angstfreies Fahren“ für FahrschülerInnen

Prüfungsangst und/oder Fahrangst bewältigen mit Hypnose

Wer Angst hat, hat sicher schon unzählige Male versucht, sich selbst gut zuzureden. Doch oft erlebt man dabei, dass das nicht wirklich funktioniert. Hypnose dagegen kann positiv auf Ängste einwirken, da sie genau die „Sprache“ spricht, die die Hirnregionen verstehen, die Emotionen erzeugen.

Was man über Hypnose zu wissen glaubt …

Hypnose wird in der Öffentlichkeit meist so verstanden, als könne sie Gefühle und psychische Prozesse durch Suggestionen wie magisch von außen beeinflussen und auf gewünschte Art verändern.

Solch ein Vorgehen wäre jedoch nicht nur in höchstem Maße fragwürdig und unethisch, sondern auch nicht hilfreich. Jemand, der Angst hat, fühlt sich sowieso schon ohnmächtig und ausgeliefert. Daher geht es bei einer unterstützenden Hypnose darum, Einfluss wiederzuerlangen, anstatt sich passiv in die Hände eines übermächtigen Hypnotiseurs zu begeben.


Was ernsthafte Hypnose bei Prüfungsangst/Fahrangst tatsächlich ist …

Therapeutische Hypnose ist genau das Gegenteil von einem passiven Prozess. Der Hypnotiseur „macht“ nicht, dass es dem Klienten anders geht, sondern er leitet ihn dabei an, in seine eigenen inneren Welten zu reisen und seinen ganz eigenen Weg der Veränderung zu finden. Er ist wie der Coach am Spielfeldrand, der dem Sportler erklären kann, was er tun muss, ihn auf positive Art anfeuert, aber nicht aufs Spielfeld läuft und für ihn das Spiel spielt.


Kann man Ängste steuern?

Ängste und ganz allgemein alle Arten von Gefühlen sind nicht bewusst-willentlich steuerbar, daher nützt gutes Zureden meist wenig. Hypnose allerdings arbeitet systematisch mit unwillkürlichen emotionalen Prozessen und ist daher ein hervorragender Zugang zu ihnen. Sie macht die zugrundeliegenden Bedürfnisse wieder spürbar und ermöglicht so eine neue Art von Zuversicht und ein Verändern der Ängste.

So wird der Kopf frei für die eigentlichen Aufgaben, die auf einen warten, wenn man sich z. B. in einer Prüfung gut konzentrieren können will.


Wie lange dauert so etwas?

Trotz der enormen Belastung, die Ängste sein können, kann es bei manchen Menschen mit der Hilfe von Hypnose manchmal erstaunlich schnelle Veränderungen geben, eventuell sogar schon nach einer Sitzung. Andere benötigen etwas mehr Zeit. Das hat nichts damit zu tun, wie gut man für Hypnose geeignet ist, sondern vielmehr damit, wie groß die Ängste sind und die Themen, die dahinterstecken.

Die gute Nachricht ist: In jedem Fall wird es nicht zu einer Langzeitbehandlung kommen, sondern bewegt sich im Rahmen von wenigen Stunden – ein Bruchteil von dem, was man braucht, um fahren zu lernen!


Lohnt sich das?

Der Erfolg der Prüfung wird deutlich erhöht, wenn man es gelernt hat, sich in einen hilfreichen entspannten Zustand zu versetzen. Da eine Wiederholungsprüfung ziemlich teuer ist und die meisten Betroffenen sich nach einer durchgefallenen Prüfung furchtbar elend fühlen, kann sich eine solche Prüfungsvorbereitung mit Hypnose also auf mehrfache Art lohnen – nicht nur finanziell, sondern auch bezogen auf das Selbstbewusstsein.

Natürlich ist Hypnose keine Garantie die Prüfung zu bestehen, aber eine derartige Vorbereitung kann die Wahrscheinlichkeit des Bestehens deutlich erhöhen.

Darüber hinaus kann sich eine Hypnosesitzung auch nach durchgefallener Prüfung lohnen, um die Wiederholungsprüfung nicht noch zusätzlich mit den schlechten Gefühlen aus der ersten Prüfung zu belasten.


Warum Hypnose bei Simone Caillé?

Simone Caillé ist nicht nur Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnose-Coach und NLP-Coach, sondern war auch lange Jahre Inhaberin von mehreren Fahrschulen und hat unzählige FahrschülerInnen ausgebildet und zur Prüfung begleitet. Daher weiß sie genau, wie es FahrschülerInnen vor und in den Prüfungen geht und womit sie während der Ausbildung kämpfen.

Aus dieser Perspektive hat sie ein eigenes Programm zur Unterstützung von FahrschülerInnen entwickelt, um ihnen dabei zu helfen, sich die Prüfung etwas zu erleichtern.